Eine Frankfurterin hat mit ihren Frühchen-Zwillingen eine schwere Zeit erlebt – und deshalb eine Initiative für Eltern ins Leben gerufen. Es sind Grenzerfahrungen, die sie und ihr Mann in jenen Wochen machen, als vor allem Maya Baußmann-Herr täglich acht bis zwölf Stunden in der Klinik verbringt. Die Kinder, wenn möglich, aus dem Bettchen nimmt und sich auf die Brust legt, stundenlang, weil Nähe und Hautkontakt sie stärken. „Känguruhen“ nennen Fachleute das. Weiterlesen in der Frankfurter Rundschau…

Quelle: www.fr.de