„Stillen beginnt mit Beziehung-Finden und endet mit einem teilweise wieder Beziehung-Lösen“, schreibt die Dipl. Pädagogin und Humanethologin Ursula Henzinger in ihrem Artikel. „Im einen wie auch im anderen liegen oft große Herausforderungen für Eltern. Stillen kann unglaubliches Glück, aber schon im nächsten Augenblick Verzweiflung bedeuten. Es löst oft starke Gefühle aus: Hilflosigkeit, Angst und Panik, wenn sich das Kind nicht beruhigen lässt, wenn es mehr Nähe braucht als geplant, es viel schreit und wenn sich das alles wie eine Ewigkeit anfühlt. Auf Schritt und Tritt begleiten jede Mutter und jeden Vater dabei ihre eigenen Erfahrungen mit Körperkontakt und Bemutterung, aber auch die Lebenserfahrungen ihrer Eltern und Vorfahren; ob sie das gut finden oder nicht“. Weiterlesen in eltern-bildung.at… 

Quelle: www.eltern-bildung.at