Mit einer umfassenden Studie will das Bayerische Gesundheitsministerium die Lage analysieren. 1084 Hebammen, 1346 Mütter, 44 Geburtskliniken und sechs Berufsfachschulen haben die Fragebögen beantwortet. Für Astrid Giesen, die Vorsitzende des Landes-Hebammenverbandes, sind die Ergebnisse alarmierend. „Ich sehe eine große Lücke auf uns zukommen“, sagt sie. Es gebe dringenden Handlungsbedarf. Weiterlesen auf tz.de…