Vorlesen fördert die Konzentrationsfähigkeit, steigert das Einfühlungsvermögen, den Wortschatz des Kindes, regt zum Denken und auch die kindliche Fantasie an. Verhaltensweisen wie Aggression, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizite können durch Vorlesen gemildert werden. Wissenschaftler aus New York kommen in einer aktuelle Studie zu dem Schluss, dass Vorlesen die soziale und emotionale Entwicklung von Kindern auf eine Art und Weise fördert, die weit über das Erlernen von Sprache und frühen Lese- und Schreibfähigkeiten hinausgeht. „Wir haben auf das Lesen aus vielen verschiedenen Perspektiven geschaut, aber ich weiß nicht, ob wir jemals auf diese Art und Weise über das Lesen nachgedacht haben“, sagt Alan Mendelsohn. Er ist außerordentlicher Professor für Pädiatrie an der New York University School of Medicine und einer der Autoren der Studie „Vorlesen, Spielen und sozial-emotionale Entwicklung“, die jetzt im Journal „Pediatrics“ veröffentlicht wurde. Weiterlesen auf derstandard.at…

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