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Traumatisierte Kinder erkennen und damit umgehen

Datum:  2. Dezember 2021 - 3. Dezember 2021
Ort:  Kempen, Tagungszentrum Niederrhein

Schweres leicht machen

Kinder, die in ihrer (frühen) Kindheit traumatisierende Erfahrungen gemacht haben, entwickeln Auffälligkeiten, die auf den ersten Blick unverständlich wirken oder gar nicht mit einem Trauma in Zusammenhang zu stehen scheinen. So können motorische Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Rückzug und  Aggression Folgen einer Traumatisierung sein.

Traumatisierungen können viele Ursachen haben, z.B. Operationen, Unfälle, belastende familiäre Situationen, frühe Trennungen, Fluchterfahrungen und viele weitere.

Pädagog*innen sind zwar keine Therapeuten für traumatisierte Kinder, dennoch ist es für ihren Erziehungsalltag sehr hilfreich zu wissen, woran man eine Traumatisierung erkennt und was die Kinder konkret brauchen, um sich ungestört entwickeln und lernen zu können.

Die Fortbildung „lebt“ durch Ihre möglichst konkreten Praxissituationen. Alle TeilnehmerInnen sind herzlich eingeladen, ihre Anliegen und Fragestellungen zum Thema mit zu bringen. Wir wollen uns gemeinsam austauschen und mehr Handlungssicherheit für den beruflichen Alltag erlangen.

Themen / Inhalte

  • die besondere (neuronale und psychische) Entwicklung eines Kindes unter traumatischen Bedingungen
  • Bildliche Veranschaulichung der Funktionsweise eines traumatisierten Gehirns
  • Praktische Tipps für die Alltagsbewältigung der Kinder
  • die (Wieder-) Herstellung der kindlichen Kompetenzen
  • Ressourcen erkennen und fördern
  • Hilfen zum Umgang mit der eigenen Überforderung
  • Vermittlung weiterführender Hilfen

Detailliertes Programm (PDF)
Referenten:  Sabine Hertwig

Teilnahmegebühr:  310,00
Teilnehmer:  maximal 20 Personen

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